Reiz der sexuellen Macht

Der Reiz der sesuellen Macht

Der Reiz der sexuellen Machtausübung besteht darin, dass der eine Partner das tut, was der andere will. Diese Abhängigkeit / Hörigkeit kann durch Fessel und oder Schlagspiele oder sogar durch Folter unterstrichen werden. Die oberste Priorität liegt darin, sich selbst und dem diziplinierten Partner durch alle sexuellen Handlungen größtmögliche Lust zu verschaffen. Die Entscheidung über das Wan und Wie liegt ausschließlich beim Machtausübenden. Er ist der Aktive, der Lenkende, er ist eben der Machthaber.
Voraussetzung für sexuelle Machtspiele ist allerdings Vertrauen. Jemand, der seinen Partner liebt, wird niemals gewisse Grenzen überschreiten, die beide gemeinsam festgelegt haben. Er übt zwar einen gewissen Grad an Druck und Zwang aus, denn das gehört zum Spiel der Diziplinierung dazu, er wird aber niemals seinen Partner zu etwas zwingen, was dieser wirklich nicht will. Natürlich gehört es zum Reiz der Macht, den Willen des Partners zu lenken, zu bestimmen und beim Liebesspiel die führende Kraft zu sein. Der dominante Partner wird seine sexuelle Macht jedoch niemals wiklich gewissenlos ausnutzen. Der devote Partner muß nämlich durch Worte, Blicke oder Gesten seine ZUstimmung geben.

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