Prostitution als Job

Ich bekomme Geld für Sex

Der Alltag einer Hure in einem Doku-Video. Wie ist der Tagesablauf einer Frau, die Sex ihr Geld verdient ? Erstmal heißt es warten, da Orinta im Nebenraum schon den ersten Freier empfängt. Wir merken, es geht Schlag auf Schlag und so werden die kurzen Pausen zum Interwiew mit der Prostituierten Orinta genutzt. Bei einer Zigarette erzählt die Blondine mit den vielen Tattoos dann, das es nicht immer so stressig ist und sie mag es persönlich auch lieber wenn sie größere Pausen zwischen den einzelnen Freiern hat.Was sind die Wünsche der Kunden bei Orinta ? Der letzte z.B. wollte Girlfriend Sex….Sex wie mit seiner Freundin. Ein bischen streicheln, Zärtlichkeiten aber keine besonderen Sexpraktiken. Der ideale Ablauf bei neuen Freiern ist vorab ein Gespräch mit Getränk zum lockeren Kennenlernen. Orinta kann dann aufgrund ihrer Erfahrung und Menschenkenntnis schon enschätzen, was der Kunde gerne hätte. Im Schlaf oder Arbeitszimmer stehen Gleitgeel, Oel, Kondome und Desinfektionsmittel.Orinta ist blond, jung und hat viele interessante , auffällige Tattos, daher ist die Mehrheit ihrer Freier sind jünger…So 25 bis 30 Jahre alt, überwiegend hübsch, gepflegt und tätowiert. Viele wollen einfach unkomplizierten Sex ohne erst eine Frau aufreißen zu müssen, ohne Beziehung, Getränke ausgeben und was sonst so alles nötig ist um zum „Schuss“ zu kommen. Für GangBang oder Sexpartys mit vielen SExpartnern kann sich die Blondine nicht nicht begeistern, sie ist eine Prostituierte, die jedesmal auch ein Stück privates hergibt und bei 3 Kunden pro Tag ist ihre Grenze erreicht. Eine feste Beziehung ist für die leidenschaftliche Hure schwer zu führen, da ihr der Beruf Spaß macht und potentielle Partner damit meistens nicht zurecht kommen. Seht euch gerne das ganze Interview mit einer Prostituierten an :
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Bordelle in Deutschland

Bordell Deutschland Milliardengeschäft Prostitution

Arbeiten und Schlafen das ist das harte Los von Prostituierten, die in Deutschland zur Prostitution gezwungen werden.Mit versteckter Kamera in einem Bordell um Opfer des Nigerianischen Menschenhandels zu finden. Die Suche beginnt in Duisburg …Auch dort finden sich Frauen aus Nigeria. Auch in Aachen werden die Reporter fündig…

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Strassenstrich Saarbrücken

Der Strassenstrich und Bordelle im Saarland

Maria und Oxana stehen schon seit drei Stunden an der Landstrasse in Saarbrücken und warten wie jeden Tag auf Freier. Hier gibt es wenigstens Arbeit für sie…Es ist keine gute Arbeit aber was sollen sie tun.Für die Anwohner ist die Tatsache, dass immer mehr Prostituierte an der Strasse stehen ein Ärgernis. Außerdem wird in Saarbrücken auch noch das größte Bordell in der Region eröffnet…Die Lage ist ideal. In Saarbrücken arbeiten überdurchschnittlich viele Huren, weil die Lage an der Grenze zu Frankreich optimale Geschäfte verspricht.
In Frankreich sind Bordelle verboten und da bietet das Saarland direkt an der Grenze einen perfekte Bedingungen für Strassenstrich und Bordelle. Viele Huren kommen aus Osteuropa…Sie finden wegen ihrer schlechten deutschen Sprachkenntnisse in Deutschland keinen anderen Job und versuchen sich hier auf dem Strassenstrich. Hier reichen wenig Worte: Was bietet man an und was kostet es !! Drei bis Fünf Freier pro Tag , die meißt nicht mehr als 30€ zahlen..Das Geld wird dann oft in die Heimat geschickt, für Kinder die bei den Großeltern leben. Der Strassenstrich ist ein harter Job bei Wind und Wetter aber oft für Frauen aus Osteuropa die einzige Möglichkeit Geld für Kinder und Familie zu verdienen.

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Familiengeheimnis Prostitution

Mein Job ist Sex

Wenn Frauen sich dazu entscheiden als Prostituierte oder Escort-Lady zu arbeiten wird dies meistens in der Familie verheimlicht. Wer gibt denn schon zu, dass sein Job Sex ist. Die Frauen haben meistens sehr früh gemerkt, dass mit Sex gutes Geld verdient werden kann. Sie haben sich an einen gehobeneren Lebensstandard gewöhnt und wollen diesen auch nicht mehr aufgeben. Doch auf Dauer wird man kaum seine Tätigkeit verheimlichen können. Die Familienangehörigen reagieren sehr unterschiedlich darauf. Manche sagen es ist ok und andere schämen sich und denken daran, was Nachbarn und andere Leute wohl sagen, wenn das raus kommt. Sie fühlen sich schuldig und teilweise auch selbst dafür verantwortlich. Dabei sollte die Devise doch heißen, dass jeder nach seiner Fasson glücklich werden soll.

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